30 Sep 2020

BM live, Silent Green, Berlin - VERSCHOBEN auf Frühjhar 2021!!!

    
3 Oct 2020

Theater: Chinchilla Arschloch, waswas/ Rimini Protokoll/ Kunstfestspiele Herrenhausen, Hannover

    
7 Oct 2020

BM live, Resonanzenfestival, Saarbrücken

  
  
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Carpeberlin über BM

Kaum hat Leonard Cohen Berlin verlassen und alle, die seinem Konzert beiwohnen durften, verzaubert, wird man an einen seiner größten Hits erinnert - und das aus einer eher unerwarteten Richtung. Die erste Single „Come To Berlin“ aus Barbara Morgensterns neuem Album, das wie immer auf Gudrun Guts Label Monika Enterprise erscheint und schlicht „BM“ betitelt ist, erinnert stark an die bittersüße Synth-Popnummer aus Cohens mittlerer Phase „First we take Manhattan“.
Barabara Morgenstern hat mit ihrem letzten Album „The Grass Is Always Greener“ ihre „Piano-Phase“ eröffnet, die mit dem neuen Album konsequent fortgeführt wird. Wo früher die Vermona Orgel den Sound prägte, dominiert jetzt ein Bechstein mit bestechendem Klang. In gewohnter Manier beginnt die Platte mit eingängigen Stücken a là „Driving My Car“, „Come To Berlin“ und „Reich Und Berühmt“. Im Opener vermischt sie Deutsch und Englisch, eine Tradition, die sie auf dem „Nichts Muss“-Album eingeführt hat, und erweitert diese mit Polnisch. Der erste richtig gelungene, hochmelodiöse Track heißt „Deine Geschichte“ und präsentiert ein einmalig schönes Streicherarrangement.

Bestanden Morgensterns frühere Platten zur Hälfte aus Instrumentalstücken, findet man hier nur noch drei von 13 Tracks ohne Worte vor. Mehr Füllwerk als alles andere, leider. Dafür erfüllt sich die Sängerin und Komponistin einen Traum, indem sie ein Duett mit Robert Wyatt singen darf, der Legende, die sowohl als Solokünstler als auch Mitglied von Soft Machine unsterbliche Klassiker veröffentlicht hat (u. a. „The End of an Ear“ oder „Dondestan“). Den Track „Camouflage“ veredelt er mit seiner hellen, brüchigen Stimme und lässt die Morgenstern den Ausklang machen. Welch Kleinod! Die zweite Hälfte der Platte, eingeleitet von dem sehr guten „Hochhaus“, wird mit „Monokultur“ weitergeführt und durch „Meine Aufgabe“ vollendet. Die anderen Stücke sind hör-, aber unscheinbar.

Alles in allem geht Barabara Morgenstern einen Schritt zurück Richtung Experiment. Das birgt zwar die Gefahr, dass so etwas wie „Jakarta“ dabei herauskommt, sorgt aber auch für den wundervollen Einsatz des „Chors der Kulturen der Welt“, dessen Leiterin sie ist. Nach dem sehr eingängigen letzten „Hitalbum“, mit dem sie sich wohl eine breitere Hörerschaft erschlossen haben dürfte, rudert sie mit „BM“ wieder ein Stück zurück. Sperrig ist vielleicht das falsche Wort, beschreibt aber mit Sicherheit das Gefühl, das Fans des letzten Werks ereilen dürfte, wenn sie „BM“ anhören. Freunden des experimentellen Klangs seien an dieser Stelle Barbara Morgensterns Platten mit dem „September Collective“ und mit Bill Wells empfohlen, sowie ihre Kollaboration mit Robert Lippok. Allesamt Meisterwerke. „BM“ ist eine sehr gute Platte und dürfte allen Eingeweihten Genuss bereiten. Für Einsteiger empfehle ich allerdings „The Grass Is Always Greener“ oder, für die Elektronik-Liebhaber, „Fjorden“. Die von Morgenstern durchlaufene Entwicklung lässt sich sehr gut ausmachen, wenn man die Cover der neuen Platte und des frühen Highlights „Fjorden“ vergleicht. Wirkt sie auf letzterer noch unscharf, verschwommen, entrückt, blickt sie nun selbstbewusst, fast bodenständig in die Kamera.

Wer die Zeit findet, sollte unbedingt ihr Livekonzert am 14.11. im Festsaal Kreuzberg mitnehmen und die Künstlerin aus der Nähe erleben. Eine wahre Virtuosin und Ausnahmeerscheinung zeitgenössischer Popmusik, die es mit Leichtigkeit versteht, klavierdominierten Pop mit experimenteller Elektronik zu verbinden, eben zu dem, was Barbara Morgenstern ausmacht. Vielleicht wird sie damit eines Tages so prägend, dass man ihr ein eigenes Adjektiv widmet. Ja, das hätte diese Musik verdient. 

Stadtmagazin über BM

Wow! So kann Pop klingen? So frei, so brüchig, so versponnen und experimentell? So anschmiegsam, von Lieblichkeit und Harmoniebedürfnis beseelt? So klanglich galant, hüpfend zwischen digitalem Schmatzen, röhrender Rockigkeit, wärmender Pianostreichelei und berauschender Orchesteratmosphäre? Ja, er kann und Barbara Morgenstern macht obendrein noch klar, dass auch Texte ruhig einmal nachdenklich sein dürfen. Wohltuend ruppige Arrangements führen auf Entdeckungsreise in die Seele einer Künstlerin, die durch Musik und Worte ihr Inneres nach außen kehrt, und dabei nie das Gesicht verliert. Pop mit Würde. Pop mit Tiefgang. Pop zum Verlieben. 

Melodiva über BM

"Dieser Anblick stirbt / ich schau' einfach hin / ist Umbruch denn / an sich nicht gut?" Mit diesen richtungsweisenden Worten beginnt Barbara Morgensterns neues Album "bm": Morgenstern, eine der populärsten Künstlerinnen des Labels "Monika" und Vertreterin der sogenannten "Wohnzimmer"-Szene Berlins, erweitert ihr Betätigungsfeld. Galt sie bislang als Ikone eines irgendwie verfrickelten, sehr berlinerischen und Goethe-Institut-geförderten Elektropops, schlägt sie auf "bm" chansonhafte, zum Teil klassische Töne an. Ihr früheres Lieblings-
instrument, die Vermona-Orgel, hat sie gegen ein großes Bechstein-Piano eingetauscht, auf dem sie ihre unter-die-Haut-gehenden Lyrics untermalt, häufig zu Violin-Arrangements, seltener zu knarzigen Elektrosamples, der Beat spielt nur selten eine Rolle, und wenn, wird er in antirhythmische Splitter zerhackt ("My Velocity"). Man hört förmlich, mit welcher Verve und körperlicher Kraftanstrengung sich Morgenstern das Piano aneignet, ihre Stimme bleibt dabei stets klar, hell und freundlich, kommt den Zuhörern ganz nah. Die Stadt an sich und Berlin im Speziellen ist ein zentrales Thema auf "bm": explizite Texte über fragwürdige Gentrifizierungstendenzen ("Come to Berlin", "Reich & Berühmt") stehen im Kontrast zum schwärmerisch-entrückten Traum von einer fremden, vielleicht besseren Welt ("Jakarta"). Krankheit, Leben und Tod sind die anderen großen Topics, die Morgenstern umtreiben: gemeinsam mit ihrem persönlichen Helden Robert Wyatt, dem an den Rollstuhl gefesselten Soft Machine-Gründer, entstand die fragile Ballade "Camouflage", in "Morbus Basedow" arbeitet sie sich an der Krankheit ab, an der sie selbst leidet. "bm" ist ein sehr persönliches Album, intim bis an die Grenze des Ertragbaren; andererseits kosmopolitisch, offen, polyglott. Jedenfalls kein "Wohnzimmer-Pop" mehr.

Notes über BM

xlr8r über BM

On BM, Barbara Morgenstern continues her decade-long electro-acoustic flirtation with synth-infused organ, piano, and guitar. However, unlike past explorations, BM finds the German producer knee-deep in the bold sounds of a Bechstein grand piano, which even appears unaccompanied in the cleverly titled "Für Luise." On most tracks, however, Morgenstern highlights the versatility of her favorite instrument by layering its alternately disturbed and delightful chords against psychedelic or agitated guitar, understated buzzing or tickled wind chime synths, sweeping strings, and the soft, backseat percussion of Arne Gosh. The tonally dark rhythm piano on "Reich & Berühmt" complements Morgenstern’s buoyant-but-breathy vocals. Meanwhile, those longing for the complicated, twinkling synth ornamentation of Morgenstern’s past will find it combined with gritty, industrial garage-tech on "Morbus Basedow."

ox-fanzine über BM

Guten Tag, Frau Morgenstern, ich hatte Sie fast schon etwas vermisst. Schön, dass Sie nach zwei Jahren Pause eine neue Platte gemacht haben, denn seit ca. zehn Jahren überzeugen Sie mich immer wieder davon, dass es so etwas wie anspruchsvolle, elektronische deutsche Popmusik tatsächlich gibt. Und auch wenn ich immer noch etwas ihrer Vermona-Orgel nachtrauere, diesen mächtigen Bechstein-Flügel haben Sie diesmal wirklich gut im Griff, Respekt. An Ihren Gesang muss man sich zwar erst wieder etwas gewöhnen, aber diese teutonische Kantigkeit hat doch immer irgendwie hervorragend mit Ihren hoffnungslos romantischen Arrangements und rätselhaft lyrischen Texten korrespondiert. Mittlerweile sind Sie ja als echte Repräsentantin des deutschen Kulturguts etabliert und das hört man auch bei "Bm", wo Sie den Schritt in die Neo-Klassik und damit in die Hochkultur wagen, und das wirklich gekonnt.

 

Jetzt kann das Feuilleton ruhig kommen! Das stört mich aber nicht weiter, denn "Bm" ist alles andere als eine verkopfte Angelegenheit, auch wenn es möglicherweise Ihr bisher komplexestes und experimentellstes Album geworden ist, ohne dass dabei Ihre wunderschöne nachdenkliche Emotionalität zu kurz kommen würde.

In Ihrem Wohnzimmer habe ich mich immer am wohlsten gefühlt, auch wenn Sie es diesmal in einen Konzertsaal verlegt haben, aber das macht Ihre neue Platte nur zu einem noch viel größeren Genuss.

(9)

Aquarius Records über BM

Sometimes a record just comes at the perfect time. It was one of the first truly crisp and cold days we've experienced this winter here in San Francisco and Barbara Morgenstern's new record landed at aQ offering up songs that were just made to be heard during the colder months of the year. With a live band by her side and her great piano playing mixed with subtle electronics, this is an album filled with driving strength and such a strong and shining elegance. Kind of like if The Notwist and PJ Harvey or Marianne Faithfull got to collaborate, pop songs that are so smartly arranged but don't waste time trying to show you how smart they are. Morgenstern's not afraid to unleash her pop sensibility and does it with a piercing determination creating the kind of record that doesn't give in to easy emotions or one sided perspective. It's fitting that she alternates between English and German vocals. A record that you can listen to when you're sad or happy, determined or in a rut. It makes you want to put on your heaviest and sharpest looking pea coat and take to the icy streets watching your breath become clouds and taking in the simple pleasures, just soaking up your surroundings.
Morgenstern also covers Robert Wyatt's "Camouflage" and Wyatt sings with her as apparently he's a big fan of her work. They both display that rare elegance that's hard to find in modern music without it feeling too forced or saccharine. Morgenstern has come a long way from her techno beginnings and we're so excited to enjoy that evolution. While this is turning out to be one of our favorite records for the cold and rainy days that lie ahead we're pretty sure this will be a record we keep near us at all times, rain or shine. 

Missy Mag über BM

Groove über BM

Barbara Morgenstern kann alles: leise und laut, schnell und langsam, opulent und reduziert, Electro, Pianoballaden, und mit „Jakarta“ ein Stück Ambient mit Gesang, was als Pop gedacht so ungefähr das Schwierigste überhaupt ist. Die über den divergierenden klanglichen Grundierungen stets wiederkehrende Signatur der Stücke ist Morgensterns helle klare Stimme. Ihr fünftes Soloalbum BM ist von einer aktiven und immer aufmüpfigen Melancholie geprägt. Es geht um Ängste und Fluchten, um das allzu reale alltägliche Elend. Eine reflektierte Innerlichkeit, die die große Geste nicht scheut und von Morgensterns wacher Beobachtungsgabe zeugt. Eine fragile, nicht selten vergrübelte aber grundsätzlich nicht resignative Außenseiter-Position, wie sie ähnlich Robert Wyatt seit über dreißig Jahren einnimmt. So ist es eine naheliegende aber dadurch nicht weniger schöne Überraschung, dass Wyatt den Song „Camouflage“ mit einem seiner raren Gastauftritte adelt. Die Musik Barbara Morgensterns nähert sich seiner widerständigen Alterslosigkeit immer weiter an – ohne jede Anbiederung. Elektronisch oder nicht, BM ist einfach umfassend informierte und elegante Popmusik, die alle kategorischen Zuschreibungen alt aussehen lässt.

Frankfurter Rundschau über BM

Schöne Berliner Dissonanzen

Im Kreis von 20 Metern um Barbara Morgensterns Wohnung gibt es zwei Galerien und ein schönes Restaurant mit frisiertem Namen. Wir sind in Berlin-Mitte. In jenem Stadtteil also, der zusammen mit Prenzlauer Berg die bundesweite Metapher für die kreative Mittelklasse darstellt. Oder bloß deren Tapete. Es gibt aber sozial monochromere Ecken als gerade diese. Neben der einen Galerie steht ein nicht so schönes öffentliches Bad, dazwischen liegt ein Seniorentreff und ein Design-unverdächtiger Trödler. Und die Grenze zum Wedding, Bezirk vieler Ausländer und Ärmeren, ist nicht mehr weit. "Es geht um die Sicht auf uns selbst / Wir sind Thirtysomething Middle Class", singt Morgenstern im Song "Monokultur".

Der kleine Rundgang führt nicht nur zur Musikerin selbst im vierten Stock, sondern auch mitten in ihr fünftes Album. Mindestens vier Songs auf "bm" handeln von der Stadt, in der Morgenstern seit 1994 wohnt. Die Single trägt sie gleich im Titel: "Come to Berlin" besingt auf Deutsch den Hauptstadthype, dem die Musikerin auf Konzertreisen begegnet, und die Stadt zu Hause mit den Baulücken und "Freiräumen", die im Zentrum stetig verschwinden.

"Ich bin Teil des Ganzen", sagt Morgenstern. Teil einer "unaufhaltsamen Entwicklung", die den Palast der Republik schleift und ein altes Schloss rekonstruiert. Einer Entwicklung, die Wohnraum verteuert und die Kaputtheit, welche Klaus Wowereit mit "arm, aber sexy" pries, an den Rand der Stadt drängt. Bloß, wer ist dieses "Wir", Frau Morgenstern? "Wir, das sind Kulturschaffende, die viel herumreisen und elektronische Geräte um sich scharen. Ich profitiere als Mitglied der bekannten Berliner Elektronikszene, ohne deren Ruf ich ja nicht im Ausland mit deutschen Texte auftreten könnte. Und mein Freund ist Webdesigner." Wird das von der Musikerin beanspruchte "Wir" bald vierzig und hört auf den Geheimnamen Bürgertum? Sie lacht. "Ja, wir sind das moderne elektronische Bürgertum." Was ist daran verwerflich? Jetzt lacht sie auch, aber wartet etwas länger. "Verwerflich daran ist natürlich nichts." Wir, nur Frau Morgenstern und ich jetzt, befinden uns in einer Diskussion über bürgerlichen Selbsthass. Oder sagen wir: Selbstzweifel.
Fast alle Lieder auf dem Album verraten aber auch musikalisch eine Mobilität, die man sozial nennen möchte. Denn die Elektro-Chanteuse und Orgelspielerin, die Beatbastlerin und Vertreterin der einstigen Wohnzimmer-Bewegung, die Ende der Neunziger noch kuschelige Konzerte in Privaträumen zelebriert hatte, diese Barbara Morgenstern entdeckt nun das bürgerlichste aller Instrumente: den Flügel. Alles klingt jetzt gut, nichts arm. "bm" kennt den Dancefloor-Feel allenfalls in ein paar zerdehnten Strophen und seltenen Krachbeats. Das meiste tendiert aber zum akustischen Song. Man hört die frische Begeisterung, dieses große Instrument so richtig in Anspruch zu nehmen. Zweitonakkorde stehen dissonant zueinander und reiten oft eher rhythmisch als harmonisch durch die Songs. Immer wieder zupft und schlägt sie auch die Saiten des Flügels. In den Clubs, in denen Morgenstern spielt, mag das ungewohnt sein. Das gilt auch für das Schlagzeug und die leise verzerrten Gitarren. "Ja, vielleicht verlasse ich allmählich meine Räume." Vom edlen Konzerthallen-Pop ist "bm" aber weit entfernt.
In "Morbus Basedow" wird ihre eigene Geschichte am deutlichsten. Der elektronische Krach zu Beginn wirkt wie ein Bannstrahl vor zu viel Dunkelheit, den Refrain in Moll spielt sie beim ersten Durchgang ohne Text, nur die Pianolinie tänzelt. Erst dann hört man: "Unser Ende ist eine Sicherheit / Die vor uns versteckt hinter Mauern wächst." Es geht um den Tod. Um das Älterwerden. Um die Unsichtbarkeit der Alten in ihrem Bezirk. Jetzt, Ende dreißig, sterben die Eltern. Und im Titel steht die Drüsen-Krankheit, die Morgensterns Augen etwas nach außen kehren. Morbus Basedow, das ist vielleicht die Umkehrung ihrer Initialen: mb, bm.

 

Wo in "Morbus Basedow" die harsche Elektronik vor Melancholie schützt, gibt sich ein anderes Stück verletzlicher: "Camouflage", von und mit dem Briten Robert Wyatt, dem Gründer von Soft Machine in den Siebzigern. Der alte Mann sitzt zu Hause im Rollstuhl, beantwortet höflich Briefe und hat den Song per regulärem Postverkehr mit Morgenstern eingespielt. Glaube sei nur eine Tarnung für Angst, singen die beiden. Dann säuselt Wyatt ein Scatsolo, so melodiegewandt wie der späte Chet Baker. Damit lockt man keine Clubber aus der Ecke. Aber die Initiative Musik auf den Plan, die staatliche Fördereinrichtung, die auch mit Morgensterns Bild wirbt und von der geschrieben wird, sie unterstütze die Künstler mit durchschnittlich 20 000 Euro.

Morgenstern erhält 40 Prozent der Inlandflüge ihrer letzten USA-Tournee. Das werden dann so um die 180 Euro sein. Vorher muss sie aber noch die Formulare fertig ausfüllen. Und den Flügel für die Plattentaufe mieten, kommt ihr gerade in den Sinn.

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